Zuerst Strömung verstehen: Querlüften erzeugt in Minuten messbare Effekte, doch nur, wenn Türen blockfrei sind und Vorhänge nicht drosseln. Platzieren Sie Möbel so, dass Luftbahnen entstehen, nutzen Sie Türstopper, testen Sie mit Räucherstäbchen. Fünf Minuten intensives Stoßlüften morgens und abends schlagen oft stundenlanges Kippfensterlüften, besonders bei trockener Außenluft.
Versteckte Quellen sitzen oft dort, wo wir sie nicht vermuten: unter Spülen, hinter Waschmaschinen, in Schuhschränken, im Mülleimerdeckel, in Fugen. Arbeiten Sie mit einer Checkliste von feucht nach trocken. Riecht etwas süßlich oder muffig, prüfen Sie Dichtungen, Siphons, und poröse Hölzer. Markieren Sie Fundstellen, priorisieren Sie nach Intensität und Aufwand.
Wenn unerwarteter Besuch kommt, braucht es Ordnung mit Hebelwirkung. Sammeln Sie Müllsäcke sofort, öffnen Sie Querlüftung, stellen Sie eine Schale mit Essigwasser in die Küche, wischen Sie Oberflächen mit heißem Wasser und etwas Seife. Aktivkohlebeutel nahe Schuhen platzieren, ein sauberes Handtuch aufhängen, und die Wirkung tritt in zehn Minuten ein.
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